Weltmeisterschaften Rotterdam - 17.09.2017

10°C, Dauerregen und Wind, so wurden wir (Tim und Lüder) bei unserer Ankunft am Freitagabend an der Startunterlagenausgabe auf dem Veranstaltungsgelände empfangen. So konnten wir zwar das Rennen der Junioren bewundern, diese aber nicht gerade beneiden.

Für den Samstag stand um 8:30 Uhr die Besichtigung der Radstrecke auf dem Programm. Die äußeren Bedingungen: Regen, 8°C und Wind. Die Radstrecke: Super eng, teilweise auf Radwegen, einige Brücken, eine Caféterrasse, viele Kurven, eine Holzrampe (Foto) und ein Betonpfeiler mitten im Weg (Foto). Was nehmen wir mit? „Hier braucht man eigentlich kein Zeitfahrrad“ (Tim) und „wie soll man hier Windschatten in einer Gruppe fahren?“ (Lüder). Nass, durchgefroren und ein wenig verängstigt fuhren wir wieder ins Hotel.

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Wer dachte, dass die Wege in der Hamburger Wechselzone weit sind, war noch nicht in Rotterdam. Die beiden Wechselzonen lagen in zwei weit entfernten Hafenbereichen, die man entweder über die völlig verstopfte Erasmusbrücke (ca. 45 Minuten) oder mit einem Shuttleboot (ca. 10 Minuten, wenn eins da war) erreichen konnte. Den zweiten Tag beendeten wir aus sportlicher Sicht mit dem Finalrennen der WTC-Damen (als Zuschauer).

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Da Tim am Sonntag schon um 8:30 Uhr über die OD startete, musste er schon um 4:30 Uhr aufstehen, um die Wege in der Wechselzone hinter sich zu bringen. Das Wetter hatte ein Einsehen und so zeigte sich der Himmel sonnig bei kuscheligen 8°C (8:00 Uhr).

Um 8:30 Uhr begann dann das Rennen von Tim. Es blieb trocken und nachdem er alle vier Disziplinen (Schwimmen, Wechsel, Rad, Laufen) hinter sich gebracht hatte, erreichte er mit einer super Zeit von 2:14h das Ziel als 64. in der AK 30.

Lüder hatte noch etwas mit den zahlreichen Änderungen im Zeitplan zu kämpfen, bis auch er um 13:30 Uhr in den Rijnhaven springen durfte. Auf der Radstrecke konnte er zunächst einige Plätze gut machen um dann eine gute Gruppe zu bilden, die bis zum Ziel super Tempo machte. Entgegen seinen Erwartungen erreichte er mit einer Zeit von 1:14h den 36. Platz in der AK 50.

Um die Sache abzurunden wurden auf der folgenden After-Race-Party noch die Altersklassensieger gefeiert.

 

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Glücklich über die Ergebnisse und mit den Erinnerungen an ein logistisch aufwendiges aber tolles Rennen mit vielen Menschen aus aller Welt, folgte nach einem langen Tag der Heimweg.

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